Endlich wieder ein Sieg für die FVL – AH


Nach 3 erfolglosen Partien gelang der FVL AH ein 4:2 Sieg beim TV Lampertheim. Der Einsatz von Dirk Rakowski trug maßgeblich dazu bei, dass die Partie erfolgreich gestaltet wurde. Der in den Ruhestand verabschiedete Abwehrchef der Aktivität, trug sich nicht nur zweimal in die Torschützenliste ein, er war auch sonst an den meisten FVL Szenen beteiligt.

Der Gastgeber war noch nicht richtig sortiert stand es bereits 1:0 für den FVL. Stephan Maletz nutzte ein Durcheinander im gegnerischen Strafraum aus und vollstreckte aus kurzer Distanz. Der FVL setzte nach und ließ wenig später den 2. Treffer folgen. Volker Maier legte von der Torauslinie auf Dirk Rakowski ab und dieser überwand mit einem geschickten Heber ins lange Eck den Lampertheimer Torhüter. In der Folge ließ es der Gast etwas ruhiger angehen. Lampertheim kam nun besser ins Spiel konnte sich aber keine nennenswerte Chancen erspielen. Im Gegenteil, nach einer punktgenauen Flanke von Thomas Frenzel, war Thorsten Pschowski zur Stelle und verwandelte per Flugkopfball zum 3:0 Pausenstand.

Lampertheim gab sich jedoch noch lange nicht geschlagen und drängte nach dem Seitenwechsel auf einen Anschlusstreffer. Zunächst konnte sich der FVL den Angriffen gut erwehren, doch nach dem langsam die Kräfte schwanden, häuften sich die Szenen im FVL Strafraum. Der kurzfristig, nach Absage von sage und schreibe „6“ FVL Torhütern, ins Gehäuse gewechselte Steffen Kempf, hatte einiges zu tun, doch er machte seine Sache sehr gut und hielt seinen Kasten lange sauber. Als dann Dirk Rakowski, nach einem schönen Doppelpass mit Thomas Frenzel, seinen Alleingang mit dem 4:0 abschloss, war die Vorentscheidung gefallen. Leider ging dann der FVL in der Schlussviertelstunde zu unkonzentriert ans Werk. Lampertheim nutzte nun die sich ergebenden Freiräume und erspielte sich etliche gute Möglichkeiten. Gegen einen 20m Schuss war Steffen Kempf machtlos. Dieses 1:4 gab dem Gastgeber nochmals neuen Mut, doch mehr als das 2:4 in der Schlussminute, sprang zum Glück für den FVL, nicht mehr heraus.

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