FVL AH siegt 3:2 bei Gönnheim-Ellerstadt


Ein 3:2 Sieg gelang der FVL AH bei der Spielgemeinschaft Gönnheim-Ellerstadt. Der Gastgeber dominierte die erste Hälfte klar. Umso überraschender ging der FVL mit 1:0 in Führung. Neuzugang Holger Griesheimer setzte sich gegen 2 Gönnheimer Abwehrspieler durch und sein Querpass brauchte Volker Maier nur noch einzuschieben. Diese Führung konnte der FVL bis unmittelbar vor dem Pausenpfiff verteidigen. Hatte Schlussmann Jürgen Schrödersecker bis dahin eine fehlerfreie Partie abgeliefert und mit mehreren Paraden einen Treffer verhindert, sah er in dieser Situation etwas unglücklich aus. Ein weiter Flankenball flog an Freund und Feind vorbei ins lange Eck zum 1:1.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Gönnheim-Ellerstadt setzte den Gast mächtig unter Druck. Die Hintermannschaft des FVL hatte alle Hände voll zu tun. Das 2:1 war dann bis zu dem Zeitpunkt auch verdient. Der gefährlichste Angreifer der Gastgeber war mit einem Schrägschuss erfolgreich. Im Anschluss an den Treffer besann sich jedoch der FVL auf seine Fähigkeiten. Vor allem der Wechsel des nach langer Verletzungszeit zurückgekehrten Lutz Schramm, vom Libero auf die zentrale Mittelfeldposition, erwies sich als der Schlüssel zum späteren Erfolg. Er trieb seine Mannschaft an und brachte mit gekonnten Pässen die Angreifer in gute Positionen. So war es dann auch nur folgerichtig, dass der FVL zum Ausgleich kam. Einen Abpraller schoss Heinz Zimmermann aus gut 18m zum 2:2 ein. Jetzt war der FVL oben auf und wollte mehr. Zunächst wurden mehrere gute Möglichkeiten ausgelassen. Dann jedoch wurden die Angriffsbemühungen belohnt. Nach Doppelpass mit Stephan Maletz ließ Steffen Kempf dem Torhüter der Gastgeber keine Chance und erzielte den 3:2 Siegtreffer. Die FVL Mannschaft freute sich beinahe zu viel. Denn unmittelbar nach Anspiel kam Gönnheim nochmals gefährlich in die Nähe des FVL Gehäuse. Doch mit vereinten Kräften wurde diese Chance zunichte gemacht. Dem Gast gelang noch beinahe das 4:2. Diese Chance wurde jedoch ausgelassen. So blieb es letztendlich beim zwar etwas glücklichen, aber aufgrund der Vielzahl der Möglichkeiten in der 2. Hälfte verdienten Sieg.

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