FVL – AH unterliegt 2:3 gegen Bickenbach


Im Heimspiel gegen Bickenbach unterlag die FVL AH mit 2:3. Trotz zweimaliger Führung reichte es am Ende nicht zu einem positiven Ergebnis.

Bickenbach störte geschickt die FVL Aktionen. Deshalb kam der Gastgeber nur selten zu Möglichkeiten. Da aber die FVL Hintermannschaft gut geordnet stand, kam auch der Gast, nur zu wenigen zwingenden Tormöglichkeiten. Der Halbzeitstand von 0:0 war dann auch dem Spielverlauf entsprechend.

Der 2. Abschnitt begann ebenfalls ausgeglichen, jedoch machte sich bereits hier die läuferische Überlegenheit der Gäste bemerkbar. Als jedoch Steffen Kempf den Hammer auspackte und aus gut 20m das 1:0 erzielte, war die Führung für den FVL nicht unverdient. Leider vergab nur wenig später Torsten Pschowski die große Möglichkeit das 2:0 zu erzielen. Völlig freistehend köpfte er aus kurzer Entfernung dem Gästekeeper in die Arme. Praktisch im Gegenzug musste der FVL den Ausgleich hinnehmen. In dieser Phase wogte die Partie hin und her. Als sich Klaus Schröder geg10en die Gästeabwehr durchsetzte und den FVL wieder in Führung schoss, war ein Sieg in greifbarer Nähe. Doch Bickenbach gab nicht auf und setzte den nun kräftemäßig stark nachlassenden FVL mächtig unter Druck. Dem 2:2 ging ein unübersichtliches Durcheinander im FVL Strafraum voraus. Es gelang nicht den Ball aus der Gefahrenzone zu bugsieren. Dieser fiel einem Gästestürmer vor die Füße der zum wiederholten Ausgleich einschoss. Die Schlussphase wurde nochmals turbulent. Bickenbach spielte nun auf Sieg und der FVL setzte zwangsläufig auf Konter. Zunächst gelang es der FVL Defensive nicht einen Gästeangriff entscheidend zu stören und ein Bickenbacher konnte unbedrängt zur ersten Gästeführung einschießen. Nur wenig später erzielte Torsten Pschowski den vermeintlichen Ausgleich, jedoch bewertete der Unparteiische die Situation als Abseitsstellung und verweigerte daher dem Treffer die Anerkennung. Der FVL versuchte im Anschluss noch mal alles um doch noch den Ausgleich zu erzielen. Leider reichte die Kraft nicht mehr um einen Angriff konzentriert abzuschließen. So blieb es beim enttäuschenden 2:3.

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