FVL unterliegt 1:2 in Gönnheim-Ellerstadt


Im letzten Spiel der diesjährigen Freiluftsaison unterlag die FVL AH, bei der Spielgemeinschaft aus der Pfalz, mit 1:2. In dieser Partie zeigte die FVL Mannschaft zwei unterschiedliche Halbzeiten. Im ersten Durchgang noch ohne eine echte Torchance, gelang es die zweite Hälfte zu dominieren und fast wäre noch ein Unentschieden gelungen.

Der Gastgeber kaufte bereits früh mit einer, für AH Verhältnisse, etwas härteren Gangart, dem FVL Team den Schneid ab. Zudem wurde der Ballführende sofort gestört. Dies führte zu zahlreichen Ballverlusten bereits im Aufbau und ließ kein geordnetes Spiel der FVL Mannschaft zu. Die 1:0 Führung für Gönnheim-Ellerstadt zur Pause war dann auch verdient.

Zunächst begann der 2. Abschnitt ähnlich der ersten Hälfte. Als dann Matthias Bock einen gegnerischen Stürmer, nur noch mit unfairen Mitteln, im Strafraum stoppen konnte und der fällige Strafstoß zum 2:0 verwandelt wurde, schien die Partie bereits entschieden. Doch nun ging ein Ruck durch die FVL Mannschaft und es war zu spüren, dass sich der Gast nicht so einfach geschlagen gab. Nur wenig später das 1:2 aus FVL Sicht. Stefan Maletz setzte sich im gegnerischen Strafraum durch und seinen Querpass musste Markus Hanf nur noch einschieben. Dieser Anschlusstreffer gab noch zusätzlichen Auftrieb und der FVL gab nun mächtig Gas. Pausenlos wurde das Gehäuse der Gastgeber berannt und man kam dadurch zu einer Vielzahl an Möglichkeiten. Zwangsläufig wurde die Defensive entblößt und Gönnheim-Ellerstadt kam zu Kontermöglichkeiten, die jedoch im Gegensatz zur 1. Hälfte nicht mehr zwingend waren. Kam dann doch ein Schuss aufs FVL Tor, dann war Schlussmann Michael Herrmann zur Stelle. Der an diesem Tage sehr gut aufgelegte Keeper zeichnete sich mit gutem Stellungsspiel und Paraden aus. Doch auch der Torhüter der Gastgeber war ein Meister seines Faches. In der Folgezeit wehrte er 2 Schüsse von Heinz Zimmermann ab und bei einem Kopfball von Markus Hanf verhinderte er mit einem Reflex den Ausgleich. In der verbleibenden Zeit versuchte der FVL noch einmal alles, doch das, aufgrund der Leistungssteigerung in Durchgang zwei, verdiente Unentschieden, wollte nicht mehr gelingen.

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