Wanderung der Krabbelgruppe des FVL 1922


• Am 17. Mai 2019 war es wieder soweit. Die Krabbelgruppe machte sich mit fünf ambitionierten Sportlern auf den Weg die nächste Wanderroute an der Bergstraße zu erkunden. Ausgangspunkt war diesmal das Zuhause von Klaus Hofmeier. Bernd Linhart, Wilhelm Bohrmann, Günter Sauer, Bernhard Bach und Klaus Hofmeier starteten nach Stärkung mit Tatratee die durchaus anspruchsvoll Route.

• War die Besteigung der hohen Waid Im vergangenen September noch von der Euphorie begleitet, den höchsten Berg der Region zu besteigen, so mussten sich die Teilnehmer diesmal einer Steigung von 27 Grad stellen. Der Aufstieg über Hohensachsen an der Grube Marie und dem Wald-Kindergarten vorbei wurde gut gelaunt absolviert. Es ging munter auf und ab. Nach halben Weg war dann auch ein schöner Rastplatz mit Pavillon erreicht. Dort stärkte man sich mit Knackwürstchen und einer halben Bier. Zum Nachtisch gab es weisse Mohrenköpfe mit Kokusflocken. Frisch gestärkt ging es weiter Richtung Joeste Andres in Rittenweiher. Dort hatte die Gruppe einen Tisch für zehn Personen zur Saison-Eröffnung der Kultgaststätte im Odenwald reserviert.

• Der zweite Streckenabschnitt war gekennzeichnet von einem wunderschönen Verlauf der durch das frische Frühlingsgrün im Wald führte – so erfuhren wir die einzigartige Natur so intensiv als wären wir im tiefsten Urwald. Insgesamt wurden 264 Höhenmeter absolviert. Der höchste Punkt der Wanderung war bei 341Höhenmetern.

• Nach knapp 2 Stunden waren wir dann fast am Ziel. Es musste noch der Abstieg Richtung Rittenweiher geschafft werden. Dieser verlief an wunderschöner Obststreuwiese vorbei. Man fühlte sich wie im Urlaub.

• Das Wetter spielte auch mit. Bei angenehmen 20° erreichten wir die gut besuchte Sonnenterrasse des Joeste Andres. Dort goennten wir uns zunächst einen gespritzten Apfelwein oder ein leckeres Kellerbier. Inzwischen waren auch die Eheleute Bordt und Hueller hinzugestoßen, sodass wir vollständig waren. Wir verlagerten den Rest des Abends in die heitere und voll gefüllten Raeume des Traditions-Lokals. Dort gab es leckeren Schweinshaxn und jede Menge kulinarische Köstlichkeiten zu verzehren. Natürlich floss auch noch das ein oder andere Bier oder Gläschen Wein. Gegen 20:15 Uhr wurde dann zünftige Musik aufgespielt. Das war ein toller Auftakt der diesjährigen Wander-Aktivitäten. Alle hatten mächtig Spaß. Zu später Stunde machten sich die verbliebenen drei Kabbelgruppler zu Fuß auf den Heimweg. Kurz vor Mitternacht waren wir wieder gesund und munter zu Hause angekommen. Unvergesslich! Ganz nach dem Motto: Wenn‘s Nauf geht, geht’s au widda Nunna – und… Wer Fod geht kummt au widda Hoam.“

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